Willkommen bei der SPD-Burgschwalbach

Herzlich willkommen !

Schön, dass Sie sich über die Burgschwalbacher SPD infomieren möchten.
Auf den folgenden Seiten und Links geben wir Ihnen die wichtigsten Informationen zu unserem Ortsverein, den politischen Schwerpunkten und zu den Menschen, die für sozialdemokratische Politik im Palmbachtal, mit unserer historischen Burg in einem sehr schönen Landstrich in Rheinland-Pfalz, stehen.

Wir liegen in einem schönen, naturbelassenen Tal mit einer Vielzahl von Wanderwegen durch Feld und Wald. Das geographische Umfeld von Burgschwalbach ist geprägt durch Land - und Forstwirtschaft. All dies wird überragt von der über 600 jährigen, bewirtschafteten Burg und mitgeprägt durch unsere über 1000 jährige Kirche.

An kommunalen Einrichtungen sind sowohl Gemeindeverwaltung, Gemeindebücherei, Kindergarten, Einzelhandelsgeschäfte und traditionelle Handwerksbetriebe ansässig.
Auch das Vereinsleben wird in unserer Gemeinde großgeschrieben.

Diese Werte zu erhalten und weiter zu fördern, ist ein Anliegen der Sozialdemokraten vor Ort.
Wir tragen zur Förderung des heimischen Tourismus bei, das Gemeinwohl genießt hohe Priorität.
Für uns heißt das, heute die wichtigen Zukunftsthemen formulieren und sowohl mit den engagierten Burgschwalbacher Bürgerinnen und Bürgern, sowie in der ganzen Verbandsgemeinde zu diskutieren.

Wir Burgschwalbacher Sozialdemokraten möchten Sie einladen, durch Ihre Mitgliedschaft in der SPD und Ihre Mitarbeit im Ortsverein Burgschwalbach die Zukunft für ein liebens - und lebenswertes Burgschwalbach mitzugestalten.

Sprechen Sie uns an, nehmen Sie Kontakt auf - wir freuen uns auf Sie!

P.S. Wir freuen uns auch über Anmerkungen, Kritik, und Verbesserungsvorschläge.

Ihr Ansprechpartner der SPD Burgschwalbach ist:

Josef Hoffmann
Tel. 06430 / 6290
Mail: jjphoffmann(at)t-online.de

Euer SPD-Web-Team Burgschwalbach

 
 

Foto: Christopher Kahl Ortsverein SPD - JHV Ortsverein Burgschwalbach

Sozialfonds stößt in Burgschwalbach auf positive Resonanz SPD unterstützt den Feuerwehrnachwuchs

07.06.2017 Auch ohne den Schulz-Effekt vor einigen Monaten verzeichnete der SPD-Ortsverein Burgschwalbach im vergangenen Jahr einen starken Mitgliederzuwachs. Außerdem wurde der Vorschlag der letztjährigen Jahreshauptversammlung aufgegriffen und ein Paket für soziale Unterstützung in der Palmbachgemeinde in Form eines Sozialfonds ins Leben gerufen.

 

Veröffentlicht am 08.06.2017

 

Foto: Uli Pohl Ortsverein Pressebericht: Zeitpunkt für Eröffnung der Burg - Schwalbach bleibt unklar

Nutzung Staatssekretär informiert über Sanierung in Burgschwalbach

Von unserem Redakteur Uli Pohl

Burgschwalbach. Im Jahr 2018 würde Burgschwalbach gern das 650-jährige Jubiläum seiner Burg feiern. Doch die Burg wird seit einigen Jahren umfassend saniert. Grund für die örtliche SPD und den SPD-Gemeindeverband Aar nachzufragen, wann denn ein Ende der Bauarbeiten zu erwarten ist.

Dazu trafen sich am Freitag die Vertreter der SPD mit Staatssekretär Stephan Weinberg vom Finanzministerium des Landes. Die Antwort des Staatssekretärs lautete: „Die Zeit wird knapp, dass die Burg 2018 für eine Jubiläumsfeier so weit hergerichtet ist.“ Zurzeit befinde sich die Sanierung im dritten Bauabschnitt und der habe sich leider verzögert. „Das Risiko bei Burgen ist, dass immer wieder neue Baustellen in der Baustelle entstehen. So etwas ist nicht vorherzusehen“, sagte Stefan Weinberg. Der weitere zeitliche Ablauf sei daher unklar, doch er hoffe, dass bis 2018 die Burg fertig ist, damit Burgschwalbach sein Jubiläum feiern könne. Genaueres stehe jedoch erst in zwei bis drei Monaten fest. Das Land Rheinland-Pfalz investiert in die Sanierung insgesamt 8,5 Millionen Euro. Der dritte Bauabschnitt umfasst die Stützmauern im Hang sowie das westliche und östliche Wirtschaftsgebäude einschließlich der Schildmauer. Er hat ein Gesamtvolumen von rund 3,5 Millionen Euro. Für den vierten Abschnitt sind 1,4 Millionen Euro veranschlagt, die in den Doppelhaushalt des Landes 2017/2018 eingestellt sind. Er beinhaltet die dann noch instand zu setzenden Mauerwerke der Ringmauern Nord, Nordost und Ost.

Als nicht offizieller fünfter und abschließender Abschnitt stehen die künftige Gastronomie und die touristische Nutzung der Burg im Raum. Für die kann laut Weinberg aber erst Geld im Doppelhaushalt 2019/2020 bereitgestellt werden. Die Gastronomie in der Burg sei aber keine Voraussetzung dafür, dass nicht doch 2018 das Burgjubiläum gefeiert werden könnte. „Wir brauchen ein Jahr für die Vorbereitung des Jubiläums. Von daher müssen wir im Frühjahr 2017 wissen, ob wir planen können oder nicht“, bat der örtliche SPD-Vorsitzende Josef Hoffmann den Staatssekretär um eine möglichst zügige Klärung.

Weinberg teilte weiter mit, dass für die Burg Schwalbach zurzeit ein Nutzungskonzept in Arbeit sei. Dies beinhalte die Gastronomie sowie die Einbindung der Burg in ein großflächiges Tourismuskonzept. Dazu sagte Ortsbürgermeister Ehrenfried Bastian: „Laut Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz soll Burgschwalbach dabei ein Mitspracherecht erhalten.“ Für die Gemeinde sei es wichtig die örtlichen Gegebenheiten wie den Märchenwald in das Konzept mit einzubinden oder mit dem Pächter der Gastronomie zusammenzuarbeiten. Evelin Stotz, Vorsitzende des SPD-Gemeindeverbands, schlug vor, alle touristischen und gastronomischen Möglichkeiten auszuschöpfen: „Die Burg muss für Wanderer, die eine Rast machen, genauso attraktiv werden wie für Menschen, die ein gepflegtes Restaurant aufsuchen wollen.“

RZ Rhein-Lahn-Kreis (Ost) Diez vom Samstag, 3. Dezember 2016, Seite 17

 

Die Burg Schwalbach verfügt über ein enormes Potenzial, das es zu nutzen gilt. Für Burgschwalbach am liebsten schon zum Burgjubiläum 2018. Doch noch ist unklar, wann die Sanierung abgeschlossen ist. Foto: Uli Pohl

 

Veröffentlicht am 04.12.2016

 

Ortsverein SPD Burgschwalbach gründet Sozialfonds

Burgschwalbach. Der SPD-Ortsverein Burgschwalbach hatte auf seiner Jahreshauptversammlung die innovative Idee entwickelt, „kein Geld zu horten, sondern sich aktiv für die Belange der Bürger im Ort einzusetzen“. Diese Idee wurde auf der letzten Vorstandssitzung der Genossen erneut aufgegriffen und ein Sozialfonds ins Leben gerufen. „Der Sozialfonds soll immer dann einspringen, wenn Bürger in Not geraten und keine staatliche oder behördliche Hilfe mehr gewährt wird“, erläuterte der Erste Vorsitzende der SPD Burgschwalbach, Josef Hoffmann. „Dies kann den Kindergarten, Senioren oder auch Flüchtlinge betreffen“, so Hoffmann weiter. Der Sozialfonds soll darüber hinaus Alleinerziehenden, kinderreichen Familien, Einkommensschwachen, Kranken oder notleidenden Bürgern der Palmbachgemeinde Nutzen stiften. In Einzelfällen soll schnelle und unbürokratische Hilfe geleistet werden. Der Burgschwalbacher SPD-Ortsverein möchte somit jährlich ein Projekt oder eine Person ausloben, dem ein gewisser prozentualer Anteil an den erwirtschafteten Überschüssen der Sozialdemokraten der Palmbachgemeinde zu Teil wird.

„Der soziale Aspekt muss gegeben sein, und wir werden im Anschluss auf einer Vorstandssitzung die Mittel ausloten und bestimmen. Ausdrücklich hiervon ausgeklammert sind satzungsgemäß unsere Mitgliedsbeiträge“, erklärte Hoffmann weiter. Ein Betrag von jeweils rund 100 Euro kommt in diesem Jahr zum Start der Idee der Seniorenfeier der Ortsgemeinde sowie dem Kunstrasenprojekt „Am Stellweg“ in Burgschwalbach zugute. Hoffmann erläuterte weiter, dass das erwirtschaftete Geld des Sozialfonds in der Kasse der Sozialdemokraten verbleibt und in keine hochspekulativen Wertpapiere oder Fonds investiert wird, um Missverständnissen vorzubeugen. „Auch Spenden für den Sozialfonds sind jederzeit willkommen“, äußerte Josef Hoffmann abschließend.

(ckb)

Artikel NNP vom 13.08.2016

Veröffentlicht am 14.08.2016

 

Foto: Ralph Wölpert Ortsverein SPD bestätigt ihren Vorstand

Parteipolitik Juso Julius Kessler als Beisitzer komplettiert Gremium in Burgschwalbach. Von unserem Mitarbeiter Ralph Wölpert

Burgschwalbach. Der Ortsverein der SPD in Burgschwalbach hat seinen Vorsitzenden Josef Hoffmann bei der Jahreshauptversammlung in seinem Amt bestätigt. In seinem Bericht bezeichnete Hoffmann das Jahr 2015 als „relativ geräuschlos“. Es waren die schönen Aktivitäten im Ort, die von sich reden machten: das erste Dorffest seit Langem, diesmal im Rahmen der 1225-Jahrfeier mit den vielen Höhepunkten, und der märchenhafte Weihnachtsmarkt mit dem nicht nur bei den eigenen SPD-Leuten beliebten Glühweinstand.

Die Einwohnerzahl sei, so bemerkte Josef Hoffmann, positiv und „ist erstmals wieder angestiegen“, da einige der Familien aus den vielen Kriegs- und Krisengebieten nun im Ort leben. Den Bürgerpreis verlieh die SPD der „Flüchtlingshilfe Untere Aar“, deren Initiatoren und Hauptbeteiligten aus Burgschwalbach kommen.

Für die anstehenden Landtagswahlen bat der Vorsitzende, alle Kräfte zu sammeln, das persönliche Umfeld anzusprechen und alle Mitbürger aufzufordern, an die Wahlurnen zu gehen. Nur mit einer überzeugend hohen Beteiligung könnten, so Josef Hoffmann, die rechtspopulistischen Parteien verdrängt werden.

In den Berichten von Bürgermeister Ehrenfried Bastian zur Lage im Ort, gefolgt von Ulrich Ohlemacher über die Situation der Verbandsgemeinde und von Jörg Denninghoff über die Landespolitik kamen die jeweils anstehenden, aber auch zukünftigen Themen zur Sprache. Für 40 Jahre Mitgliedschaft in der SPD wurden Eva Wolf, Thomas Fink und Stefan Röppel mit einer Urkunde geehrt.

Für die Wahl des neuen Vorstands wurde mit Achim Schuhmacher ein Wahlleiter satzungsgemäß bestimmt. In einer geheimen Stimmabgabe wurde Josef Hoffmann einstimmig bei einer Enthaltung zum neuen Vorsitzenden gewählt. Das exakt gleiche Ergebnis erzielten auch Ehrenfried Bastian und Dieter Scherer bei ihrer Wahl zum Zweiten Vorsitzenden und zum Kassierer. Die bisherigen Vorstandsmitglieder Ulrich Ohlemacher (Schriftführer) und Ottmar Look (Beisitzer) wurden ebenfalls einstimmig bestätigt. Auf Antrag wurde, um auch die Jugend besser in die Arbeit im Ortsvorstand einzubinden, mit Julius Kessler ein zusätzlicher Beisitzer gewählt.

In der folgenden Aussprache wurde angeregt, dass die Burgschwalbacher SPD mit den lokalen Organisationen und Vereinen zusammenarbeitet. Der Vorstand wird dazu passende Möglichkeiten prüfen. Auch die in der Verbandsgemeinde noch nicht eingeführte Ehrenamtskarte des Landes wurde angesprochen. Der SPD-Vorstand wird Bürgermeister Volker Satony (Verbandsgemeinde Hahnstätten) um eine Stellungnahme bitten. In seinen Schlussworten bedankte sich Hoffmann bei den Mitgliedern und MdL Jörg Denninghoff für deren aktive Begleitung der Versammlung, nicht ohne noch einmal eindringlich auf die Wichtigkeit der Wahl am 13. März hinzuweisen.

RZ Rhein-Lahn-Kreis (Ost) Diez vom Montag, 29. Februar 2016, Seite 12

Der neu gewählte Vorstand der SPD Burgschwalbach (von links): Julius Kessler (Beisitzer), Dieter Scherer (Kassierer), Bernd Thorn (Kassenprüfer), MdL Jörg Denninghoff, Ehrenfried Bastian, (Zweiter Vorsitzender), Josef Hofmann (Vorsitzender), Achim Schuhmacher (Wahlleiter), Ulrich Ohlemacher (Schriftführer) und Ottmar Look (Beisitzer). Foto: Ralph Wölpert

 

Jusos für Denninghoff

Für den aktiven Landtagsabgeordneten Jörg Denninghoff stehen im Wahlkampf auch 13 Aar-Jusos zur Verfügung. Von ihnen organisiert, wird das TV-Duell zwischen Julia Klöckner und Ministerpräsidentin Malu Dreyer am 1. März ab 20 Uhr im Jugendhaus Hahnstätten live übertragen werden.

RZ Rhein-Lahn-Kreis (Ost) Diez vom Montag, 29. Februar 2016, Seite 12

 

Veröffentlicht am 01.03.2016

 

Verleihung des Jugendpreises der SPD- Rhein Lahn durch den Kreisvorsitzenden Mike Weiland mit Landrat Frank Puchtler Pressemitteilung Jugendpreis der SPD Rhein-Lahn an Jugendfeuerwehr Nievern verliehen

Der Jugendpreis der SPD Rhein-Lahn wurde jetzt im Rahmen des Sommerfestes der Kreispartei von Landrat Frank Puchtler und dem SPD-Kreisvorsitzenden Mike Weiland stellvertretend für alle in der Jugendarbeit der Feuerwehren im Landkreis tätigen Aktiven an die Jugendfeuerwehr Nievern verliehen.

In seiner Laudatio ging Frank Puchtler auf die zahlreichen Aktivitäten zum Wohle der Gewinnung des Feuerwehrnachwuchses und gleichzeitig zur Vorbereitung der Arbeit der jungen Menschen zum Schutz und zum Wohle der Bevölkerung ein. Gerade die Starkregenereignisse im vergangenen Jahr hätten gezeigt, wie wichtig es sei, dass es der Feuerwehr kreisweit nicht an Nachwuchs mangele. So sei es nicht nur vorbildlich, dass man seit geraumer Zeit auch eine Bambini-Wehr für die Kleinsten gegründet habe, sondern die älteren Jugendlichen mit entsprechenden Wettbewerben und Aktionen zur Stärkung der Gemeinschaft an die spätere Arbeit und den Ernstfall heranführe.

Sicherlich ist die Jugendfeuerwehr Nievern, die von den Jugendwarten Sonja Walldorf und Peter Nörtershäuser gegründet worden ist, eine von vielen Wehren im Kreis. Ihr diesjähriges 10-jähriges Jubiläum ist aber ein schöner Anlass, mit dem Jugendpreis der SPD Rhein-Lahn, der erst zum zweiten Mal überhaupt verliehen wurde, für eine Motivation in den kommenden Jahren zu sorgen und den Nieverner Feuerwehrleuten stellvertretend für alle Wehren im Kreis 'Danke' für den Dienst am Menschen zu sagen.

 

Die Abnahme der Jugendflammen sowie der Leistungsspange sind Ziele der Jugendfeuerwehr, um die Jugendlichen auf die spätere Übernahme von Verantwortung vorzubereiten. Allein in den letzten beiden Jahren wurden aus der Jugendfeuerwehr Nievern 6 Mitglieder, davon 3 Mädchen, in die Reihen der aktiven Feuerwehrkameraden aufgenommen. Zurzeit sind 11 Jugendliche in der Jugendfeuerwehr Nievern. Von den derzeit 17 aktiven Feuerwehrfrauen und -männer stammen insgesamt 7 aus der eigenen Jugendfeuerwehr.

 

Ob eine Spendenaktion während der Hochwasserkatastrophe im Juni 2013 für Menschen der Stadt Grimma, bei der an einem Vormittag 1.770 € gesammelt wurden, die Teilnahme am Bundesjugendzeltlager in Bad Tölz 2014 oder die Durchführung eines Berufsfeuerwehrtages gemeinsam mit anderen Wehren - die Nieverner sind aktiv und unterstützen auch gesellschaftliche Veranstaltungen. Unter anderem ist hier die Unterstützung bei der Ausrichtung des Kirmesfeuerwerks „Lahnleuchten“, die Absperrung der Fronleichnamsprozession, der Aufbau des Martinsfeuers und die Begleitung des Umzugs sowie des Volkstrauertages zu nennen. Ausflüge zu Zeltlagern, dem Jugendfeuerwehrtag im Phantasialand Brühl oder die Teilnahme an der Feuerwehr-Wallfahrt nach Kamp-Bornhofen runden das Programm ab. Der Jugendpreis ist mit einer Urkunde, einer Glas-Trophäe sowie einem Geldbetrag dotiert, der bei der Preisverleihung spontan durch die Bundestagsabgeordnete Gabi Weber erhöht wurde, worüber sich die Wehr und natürlich für die Anerkennung insgesamt sehr freute, wie sich auch Jürgen Salzmann stellvertretend dankbar zeigte.

 

Besondere Auszeichnung für Horst Wienberg

Horst Wienberg aus Laurenburg von der AG 60 Plus wurde für dessen langjährige Arbeit für die Arbeitsgemeinschaft seitens der Partei auf Vorschlag des AG 60 Plus-Vorsitzenden Robert Gensmann mit dem Ehrenbrief der SPD ausgezeichnet.

Ein besonderer Dank des Kreisvorsitzenden Mike Weiland galt aber auch dem Landtagsabgeordneten Jörg Denninghoff, der mit den Aktiven seines Ortsvereins Allendorf in diesem Jahr das Sommerfest ausrichtete. Bei herrlichem Sommerwetter ließen es sich die Besucher in geselliger Runde und bei guten Gesprächen einmal gut gehen. Gerade in Zeiten, in denen man sich als SPD stringent, zielführend, konstruktiv und zeitintensiv im Prozess zum Zusammenschluss der Verbandsgemeinden Hahnstätten und Katzenelnbogen bzw. Bad Ems und Nassau einbringe und in denen man sich als Partei mit dem 14-Punkte-Programm zur Bundestagswahl klar im Sinne der Bürger auch thematisch positioniert habe, müsse man an einem solchen Tag auch einmal das Miteinander hochleben lassen, betonte Mike Weiland.

So vergingen für die rund 100 Gäste rasch einige schöne Stunden in familiärem Ambiente und mancher nutzte gerne die Gelegenheit zu einem Gedankenaustausch mit den kommunalen Entscheidungsträgern, die ebenfalls mit von der Partie waren.

Veröffentlicht von SPD Rhein-Lahn am 20.06.2017

 

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